Technische Hilfeleistung - Einsatz ELW 2: Hochwasser in Rhüden

Am 13.11.2010 um ca. 7:30 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr von der Feuerwehreinsatz– und Rettungsleitstelle in Goslar alarmiert um den ELW 2 zu besetzen.  Aufgrund starker Niederschläge drohten die Gewässer „Nette“ , „Schildau“ und „Lutter“ die Ortschaft Rhüden zu überfluten. Von Samstag den 13.11.2010 bis Sonntag den 14.11.2010 befand sich die Ortsfeuerwehr Harlingerode mehr als 24 Stunden hier im Einsatz.

Aufgrund von beginnenden Überflutungen von Straßen innerhalb der Ortslage wurden im Rahmen des Hochwasserschutzkonzeptes der Ortsfeuerwehr Rhüden zwei Einsatzabschnitte mit je einer eigenen Einsatzleitung gebildet. Bei den jeweiligen Einsatzleitungen wurden Einsatzkräfte sowie Gerätschaften , unter anderem Sandsäcke für den Schutz der Bevölkerung bereitgehalten. Da aufgrund der Topographischen Lage des Einsatzgebietes die Kommunikation über Funk teilweise erschwert ist wurde die Koordinierung des Einsatzabschnittes unter anderem durch die Nutzung des Internets sichergestellt.

Durch die anhaltenden Niederschläge war die Einsatzdauer nicht abzuschätzen, so dass die Ortsfeuerwehr Harlingerode die Besatzung des ELW 2 eigenverantwortlich nach ca. 8 Stunden austauschte. So konnte ein Unterbrechungsfreier Betrieb des ELW 2 sichergestellt werden.

Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft des ELW 2 war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Harlingerode am Sonntag den 14.11.2010 gegen 8.00 Uhr beendet.

Eingesetzte Kräfte

FF Harlingerode: MTW und ELW2 (Landkreis Goslar) sowie 13 Kameraden

div. Feuerwehren aus der Stadt Seesen

weiteren Bericht siehe unter : www.feuerwehr-rhueden.de

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